Gestern, am Sonntag, 14. Juni 2026, hat die Schweizer Stimmbevölkerung über die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» (Nachhaltigkeitsinitiative) abgestimmt. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Stimmbevölkerung spricht sich gegen die Initiative aus. Der Dachverband der Schweizer Angestellten- und Berufsverbände, die plattform, begrüsst das Resultat.
Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» (Nachhaltigkeitsinitiative) greift reale Sorgen auf, die viele Menschen in der Schweiz beschäftigen: Wohnraum, Verkehr, Belastungen im Alltag und Druck auf öffentliche Dienstleistungen. Für die plattform steht fest: Diese Fragen verdienen seriöse Antworten. Die Initiative liefert diese jedoch nicht. Präsident Daniel Jositsch erklärt, warum die Vorlage für Angestellte neue Probleme schafft, v.a. bei Arbeitsmarkt, Lohnschutz und Altersvorsorge.
Vor jeder parlamentarischen Session geben die unabhängigen und lösungsorientierten Angestellten- und Berufsverbände der plattform Empfehlungen zu ausgewählten Geschäften ab.
Am 14. Juni 2026, stimmt die Schweiz über die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» (Nachhaltigkeitsinitiative) ab. Für die plattform als Dachverband der Schweizer Angestellten- und Berufsverbände ist klar: Diese Vorlage schwächt die Schweiz. Sie gefährdet die Sicherheit, verschärft den Fachkräftemangel, erhöht den Lohndruck und setzt die AHV zusätzlich unter Druck. Deshalb empfiehlt die plattform, die Vorlage entschieden abzulehnen.
Vor jeder parlamentarischen Session geben die unabhängigen und lösungsorientierten Angestellten- und Berufsverbände der plattform Empfehlungen zu ausgewählten Geschäften ab.
Künstliche Intelligenz verändert unsere Berufe rasant – in manchen Fällen kann sie uns sogar ersetzen. Die Frage ist: Wer trägt die Verantwortung dafür, dass Angestellte rechtzeitig neue Kompetenzen erwerben können, bevor ihr Job verschwindet?
Vor jeder parlamentarischen Session geben die unabhängigen und lösungsorientierten Angestellten- und Berufsverbände der plattform Empfehlungen zu ausgewählten Geschäften ab.
Wie geht es weiter mit den Bilateralen? In Zeiten globaler Umbrüche – von geopolitischen Spannungen über wirtschaftliche Abhängigkeiten bis zur digitalen Transformation – steht die Schweiz vor der Frage, ob sie sich isolieren will oder den bilateralen Weg mit der EU weiterentwickeln kann. Führende Köpfe aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten darüber am 17. November 2025 im Kaufleuten Zürich. Eingeladen haben der Dachverband der Angestellten- und Berufsverbände «die plattform» und die Europa-Allianz stark+vernetzt.
Der Dachverband der Angestellten- und Berufsverbände «die plattform» hat seine Vernehmlassungsantwort zum Paket Schweiz-EU eingereicht und unterstützt das Vertragspaket und dessen Umsetzung im Inland. Es sichert Arbeitsplätze, Fachkräfte und die Innovationskraft der Schweiz. Ohne diese Einigung erodieren die bestehenden Abkommen mit der EU und die Schweiz steht zunehmend isoliert in Europa da.
Vor jeder parlamentarischen Session geben die unabhängigen und lösungsorientierten Angestellten- und Berufsverbände der plattform Empfehlungen zu ausgewählten Geschäften ab.
Die politische Allianz «die plattform» begrüsst das neue bilaterale Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU. Die Bilateralen III sichern nicht nur stabile Beziehungen, sondern schaffen verlässliche Rahmenbedingungen für Fachkräfte, Bildung und Innovation. «die plattform» sagt Ja zu diesem bewährten Weg und fordert nun eine zukunftsgerichtete Umsetzung im Interesse aller Erwerbstätigen und der Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz.
Vor jeder parlamentarischen Session geben die unabhängigen und lösungsorientierten Angestellten- und Berufsverbände der plattform Empfehlungen zu ausgewählten Geschäften ab.